DAS STOCKHOLM SYNDROM

Man muß mit ihnen nicht in ein Luxushotel eingesperrt sein, um sich in die drei neuen BREE Stockholm-Modelle zu verlieben. Aber es hilft.

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Neunzehn, zwanzig, einundzwanzig: die BREE Stockholm 19 ist eine klassische Tote, stilvoll, elegant und feminin zugleich. Die BREE Stockholm 20 ist eine Cross Shoulder Bag im Old-School-Look. Besonders weiblich durch den schönen Faltenwurf des Leders. Die BREE Stockholm 21 ist eine trendige Shoulder Bag, die nie aus der Mode kommen wird. Schick, modern, klassisch.

Berlin Hilton, Suite 4042. Draußen pfeift ein eiskalter Wind über den Gendarmenmarkt. Hier oben ist es behaglich und ruhig. Zeit und Muße, um drei Handtaschen der Kollektion Stockholm näher zu beschnuppern, die der BREE-Store im KaDeWe zur Verfügung gestellt hat…

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BREE Stockholm 20

Stockholm ist eine Taschenkollektion aus „Naturleder“, wie vegetabil gegerbte Tierhäute umgangssprachlich gerne genannt werden. Diese natürliche Schönheit war schon immer das Gesicht der Traditionsmarke BREE. „Denn das Naturleder ist unsere DNA!“, sagt Axel Bree, „mit Naturledertaschen hat bei uns alles begonnen.“

Leder ist ja immer ein Produkt der Natur, das älteste Material, das der Mensch zum Bekleiden kennt. Nichts was künstlich oder synthetisch hergestellt wäre, sondern vielmehr die Haut eines Tieres. Doch vor allem die chrom-und metallfrei gegerbten Rinderhäute waren immer schon das Material der Wahl für feine Taschen. Und keine andere Marke strahlt eine derartige Kompetenz in Naturlederprodukten aus wie BREE.

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In bed with BREE

Axels Vater Wolf Peter Bree schuf in den 70er und 80er Jahren Akten- und Umhängetaschen aus Naturleder, die als ökologisch besonders korrekt galten und deshalb bald zu Ikonen wurden – wie der Anti-AKW-Aufkleber und das Volvo-Auto. Aus der Alternativbewegung von einst sind längst die Selbstverständlichkeiten unserer Zeit geworden. Junge Frauen von heute, die zu den BREE-Kollektionen Stockholm oder Oslo greifen, demonstrieren vor allem eins: modisch up-to-date zu sein.

Denn spätestens mit der Renaissance der Cambridge Satchel Bag und des Classic Look rückten auch BREES Klassiker wieder in den Fokus jeder passionierten Handtaschenliebhaberin. Naturledertaschen sind super-cool: diese sinnliche Haptik – himmlisch. Dieses charaktervolle Material, das die Taschen “schön” altern läßt – mal ganz was anderes… Im Laufe der Jahre dunkelt das Leder nämlich durch den natürlichen Lichteinfall nach und entwickelt eine nussig-braune Patina. Es ist gerade dieser sichtbare Alterungsprozeß, den Fans besonders schätzen. Es macht jede Tasche so echt, so einzigartig und unique.

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Neunzehn und einundzwanzig

Natürlich haben sich die Naturleder-Kollektionen von BREE von Generation zu Generation gewandelt. BREE Stockholm ist kein Nostalgie-Stück, die Tasche ist heute moderner, sinnlicher denn je – und hochwertiger: jedes 522074_418454614851133_1396883048_nExemplar wird in einer traditionsreichen Lederwarenmanufaktur liebevoll von Hand zusammengenäht. Ein echtes Qualitätsmerkmal für Kenner: das pflanzlich gegerbte und veredelte Naturleder stammt von Heller-Leder in Hehlen an der Weser. Der Umweltpionier setzt seit jeher Standards in der nachhaltigen Lederherstellung und trägt dafür das Gütesiegel „Der Blaue Engel“. Gut zu wissen, denn eine BREE Stockholm kommt seiner Trägerin oft ein Leben lang ganz „haut-nah“.

Wie BREE Oslo gehört BREE Stockholm zur Serie BREE Classic: „Designed in Germany. Made in Europe.“

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BREE ist in Berlin gleich dreimal vertreten: auf der „Taschenetage“ im KaDeWe, wo längst Chinesen und Russen die größten Käufergruppen stellen, auf dem Kurfürstendamm zwischen Uhland- und Bleibtreustraße, und schließlich (ab September 2014) in der neuen „Mall of Berlin“ am Leipziger Platz – mit über 200 anderen Fashion-Brands unter einem gläsernen Dach.

Fotocredits

© Lilliluise Felsenstein (thebag_official)

 

SILVER STARS

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Klassische Formen und ein vertrautes Material mit Wohlfühlfaktor:  die Naturlederkollektion von BREE ist längst zum Markenzeichen geworden. Zur Saison Herbst/Winter 2013/2014 kombiniert BREE-Designerin Annette Goeke das pflanzlich gegerbte Leder mit einer kaschierten hochglänzenden Silberfolie. Das Ergebnis ist außergewöhnlich.

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Foto (und Schmuck!): © Sabrina Dehoff

Spieglein, Spieglein in der Hand, wer ist die Schönste im ganzen Land? Wie ein Spiegel so glatt und klar schimmert die Silberfolie auf der Geldbörse BREE Bornholm 107 (Foto rechts). Und wer tief hineinschaut, weiß: eine BREE Tasche aus naturfarbenem Leder, kombiniert mit Silber, ist die schönste hier. Sie ist außerdem auch die schönste hinter den sieben Bergen. Schließlich sind wir nicht bei den Gebrüdern Grimm, sondern bei Bruder Axel Bree. Und seine gute Fee ist die Annette Goeke, Head of Design im Hause BREE. Goeke, die zuvor bei Eley Kishimoto, Givenchy und Hugo Boss tätig war, wählte ausgerechnet BREES gemütliche Naturlederwaren für ihre Frischzellenkur „Bling-Bling“.

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BREE Oslo 12 – ohne Silber „nur“ ein wunderschöner Klassiker. Foto © BREE Collection.

Taschenkollektionen aus vegetabil gegerbten Tierhäuten, umgangssprachlich gerne „Naturleder“ genannt, waren schon immer das Gesicht der Traditionsmarke BREE. In den 70er und 80er Jahren galten BREES Akten- und Umhängetaschen als ökologisch besonders korrekt und wurden bald zu Ikonen – wie der Anti-AKW-Aufkleber und das Volvo-Auto. Aus der Alternativbewegung von einst sind die Selbstverständlichkeiten unserer Zeit geworden. Junge Frauen von heute, die zu den BREE-Kollektionen Oslo, Stockholm oder Bornholm greifen, demonstrieren vor allem modisch up-to-date zu sein.

Mit der Renaissance der Cambridge Satchel Bag und des Classic Look rückten auch BREES Klassiker wieder in den Fokus jeder passionierten Handtaschenliebhaberin. Naturledertaschen sind „cool“: diese sinnliche Haptik…, dieses charaktervolle Material – pflanzlich gegerbtes und veredeltes finnisches Leder -, das die Taschen „schön“ altern läßt. Es ist gerade dieser sichtbare Alterungsprozeß, den Fans besonders schätzen. Es macht jede Tasche so echt, so unique.

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BREE Oslo 19 – wie gemacht für Kamelhaarmantel und Burberry-Rock. Foto: © Lilliluise Felsenstein

Und jetzt strahlt die BREE Oslo noch frischer und moderner denn je. Glitzernde Akzente in silber machen die Taschen zum Liebling der Saison. Gegensätze ziehen sich offensichtlich gut an: die Kombination verblüfft und die hochwertige Anmutung der BREE Oslo wird sogar noch unterstrichen. Denn hier kommt kein einfacher Lack, sondern Silberfolie zur Verwendung, die auf Rindleder kaschiert wird: Spiegelleder mit präzisen Nähten, das mit der Zeit Patina bekommt und immer schöner wird. Das gilt angeblich auch für diejenige, die sich darin betrachtet. Gut zu wissen, nicht wahr…?!

Die Erfolgsgeschichte der BREE Naturlederwaren bekommt so plötzlich ein gänzlich unerwartetes neues Kapitel. Aber wie kam Designerin Annette Goeke auf diese Idee? „Das Naturleder ist unsere DNA und das Spiegelleder ist das Trend-Material in der Wintersaison 2013/14“, zieht Frau Goeke eins und eins zusammen, „wir haben das Heritage mit dem Modernen verbunden“.

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BREE Oslo 15. Foto: © BREE Collection

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BREE Oslo 19. Gesehen in Berlin im Katz Orange.
Foto: © Lilliluise Felsenstein.

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BREE Bornholm 110. Gesehen vor dem Berliner Dom.
Foto: © Lilliluise Felsenstein.