SILVER STARS

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Klassische Formen und ein vertrautes Material mit Wohlfühlfaktor:  die Naturlederkollektion von BREE ist längst zum Markenzeichen geworden. Zur Saison Herbst/Winter 2013/2014 kombiniert BREE-Designerin Annette Goeke das pflanzlich gegerbte Leder mit einer kaschierten hochglänzenden Silberfolie. Das Ergebnis ist außergewöhnlich.

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Foto (und Schmuck!): © Sabrina Dehoff

Spieglein, Spieglein in der Hand, wer ist die Schönste im ganzen Land? Wie ein Spiegel so glatt und klar schimmert die Silberfolie auf der Geldbörse BREE Bornholm 107 (Foto rechts). Und wer tief hineinschaut, weiß: eine BREE Tasche aus naturfarbenem Leder, kombiniert mit Silber, ist die schönste hier. Sie ist außerdem auch die schönste hinter den sieben Bergen. Schließlich sind wir nicht bei den Gebrüdern Grimm, sondern bei Bruder Axel Bree. Und seine gute Fee ist die Annette Goeke, Head of Design im Hause BREE. Goeke, die zuvor bei Eley Kishimoto, Givenchy und Hugo Boss tätig war, wählte ausgerechnet BREES gemütliche Naturlederwaren für ihre Frischzellenkur „Bling-Bling“.

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BREE Oslo 12 – ohne Silber „nur“ ein wunderschöner Klassiker. Foto © BREE Collection.

Taschenkollektionen aus vegetabil gegerbten Tierhäuten, umgangssprachlich gerne „Naturleder“ genannt, waren schon immer das Gesicht der Traditionsmarke BREE. In den 70er und 80er Jahren galten BREES Akten- und Umhängetaschen als ökologisch besonders korrekt und wurden bald zu Ikonen – wie der Anti-AKW-Aufkleber und das Volvo-Auto. Aus der Alternativbewegung von einst sind die Selbstverständlichkeiten unserer Zeit geworden. Junge Frauen von heute, die zu den BREE-Kollektionen Oslo, Stockholm oder Bornholm greifen, demonstrieren vor allem modisch up-to-date zu sein.

Mit der Renaissance der Cambridge Satchel Bag und des Classic Look rückten auch BREES Klassiker wieder in den Fokus jeder passionierten Handtaschenliebhaberin. Naturledertaschen sind „cool“: diese sinnliche Haptik…, dieses charaktervolle Material – pflanzlich gegerbtes und veredeltes finnisches Leder -, das die Taschen „schön“ altern läßt. Es ist gerade dieser sichtbare Alterungsprozeß, den Fans besonders schätzen. Es macht jede Tasche so echt, so unique.

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BREE Oslo 19 – wie gemacht für Kamelhaarmantel und Burberry-Rock. Foto: © Lilliluise Felsenstein

Und jetzt strahlt die BREE Oslo noch frischer und moderner denn je. Glitzernde Akzente in silber machen die Taschen zum Liebling der Saison. Gegensätze ziehen sich offensichtlich gut an: die Kombination verblüfft und die hochwertige Anmutung der BREE Oslo wird sogar noch unterstrichen. Denn hier kommt kein einfacher Lack, sondern Silberfolie zur Verwendung, die auf Rindleder kaschiert wird: Spiegelleder mit präzisen Nähten, das mit der Zeit Patina bekommt und immer schöner wird. Das gilt angeblich auch für diejenige, die sich darin betrachtet. Gut zu wissen, nicht wahr…?!

Die Erfolgsgeschichte der BREE Naturlederwaren bekommt so plötzlich ein gänzlich unerwartetes neues Kapitel. Aber wie kam Designerin Annette Goeke auf diese Idee? „Das Naturleder ist unsere DNA und das Spiegelleder ist das Trend-Material in der Wintersaison 2013/14“, zieht Frau Goeke eins und eins zusammen, „wir haben das Heritage mit dem Modernen verbunden“.

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BREE Oslo 15. Foto: © BREE Collection

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BREE Oslo 19. Gesehen in Berlin im Katz Orange.
Foto: © Lilliluise Felsenstein.

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BREE Bornholm 110. Gesehen vor dem Berliner Dom.
Foto: © Lilliluise Felsenstein.

BEST IN FASHION

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BREE Antibes und der Mann hinter dem Award-Winner: Axel Bree

Am gestrigen Samstagabend konnte BREE den Award „Best in Fashion“ der I.L.M. – Internationale Lederwarenmesse in Offenbach – entgegen nehmen. Ausgezeichnet wurde die Kollektion BREE Antibes.

Besucher aus u?ber 40 La?ndern kommen zur I.L.M., um sich mit den aktuellsten Modetrends vertraut zu machen. Sie scha?tzen die hohe Angebotsqualita?t und die konzentrierte Pra?sentation der 240 Aussteller und Marken.

Höhepunkt der Fachmesse ist die Verleihung der drei I.L.M AWARDS – für „Best in Basic“ (für Reisegepäck und Outdoor), „Best Newcomer“ und schließlich „Best in Fashion“ (für Design und Mode). Dabei wird die Qualita?t der handwerklichen Leistung und die Marktrelevanz eines Produktes ebenso beru?cksichtigt wie sein Innovationsgrad.

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Der schöne, edle Shopper Antibes 2 bietet Platz auch für längere Shopping-Bummel. Ohne dabei auch nur einen Hauch seiner eleganten, topmodischen Erscheinung zu verlieren.

Eine schöne Auszeichnung für das BREE-Team um Designerin Annette Goeke. Ihr Sommerhit 2014, die Antibes, kommt im Februar in die Läden. Was erwartet die modebewußte Frau dann?

Antibes – schon der Name weckt Sehnsüchte. Das Cap d’Antibes ist Dreh- und Angelpunkt der Côte d’Azur, Bastion von Reichtum und Exklusivität, Schauplatz von F. Scott Fitzgeralds Roman „Zärtlich ist die Nacht“ und Adresse des Hotel du Cap-Eden-Roc, einer der teuersten Herbergen der Welt. Gesegnet mit soviel Star-Appeal ist auch die BREE Antibes, voll selbstbewußter Extravaganz und moderner Architektur. Ein Statement im „transparenten“, leichten, luftigen Look. Ungefüttertes Double-Leder, in zarter Zweifarbigkeit, aufwändig gelasert für das charakterische Lochmuster.

Ein Handschmeichler, ein hipper Hingucker. Eine Begleiterin für den zurückhaltenden, coolen Look, denn die BREE Antibes ist Schmuckstück genug und verschafft seiner Trägerin garantiert einen starken Auftritt. Nicht nur am Cap d’Antibes…