Punch Pro – Unterwegs mit einem Weekender

Björn ist Kommunikationsdesigner und spezialisiert auf das Thema Identität mit Kunden in der ganzen Republik. Als freier Berater und Experte für das Thema Identität entwickelt er Unternehmenskulturen und Organisationsprozesse mit Hilfe strategischer Kommunikationsgestaltung. In seiner Freizeit ist er passionierter (Analog)-Fotograf, fährt Fahrrad und absolviert eine Ausbildung zum Existenzanalytischen Berater. Und er ist immer mobil!

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Hallo Björn, schön, Dich zu treffen!

Danke! Ich freue mich auch euch zu treffen!

 

Du bist ja wirklich oft unterwegs. Wie bringst Du das organisatorisch alles zusammen?

Alles eine Frage der Prioritäten. Das Schöne an Arbeitsreisen ist, dass man viel im Zug erledigen kann und sich bei Ankunft dann auf das Thema vor Ort konzentrieren kann. Ich mag das Unterwegssein – immer wieder neue Menschen zu treffen, spannende Geschichten zu erleben und leckeres Essen zu entdecken.

 

Und worum geht es inhaltlich bei Deiner Arbeit?

Studiert habe ich Kommunikationsdesign und komme aus der Gestaltung von Medien, heute hat sich das Gestaltungsfeld verändert. Es geht eher um die Gestaltung von Organisationen, Kulturen und Prozessen.

 

„Mehr und mehr Unternehmen sind im Wandel, da kommen gerade einige Dynamiken zusammen und die Arbeitswelt ist im Umbruch.“

 

Gestaltung von Organisationen, Kulturen oder Prozessen? Erklär das bitte genauer!

Das ist nicht so einfach auf den Punkt zu bringen – jeder Kunde, jeder Klient ist verschieden und kommt mit verschiedenen Anforderungen auf mich zu. Da ist das Spektrum breit: Von einfachen Beratungsgesprächen zu möglichen kommunikativen Baustellen oder zu langjährigen Prozessen in der Organisation und Unternehmenskulturentwicklung. Mehr und mehr ist auch das Thema „Führungskräfte Coaching“ gefragt.

Auf meiner Webseite zum Beispiel gebe ich keine Leistungen an oder propagiere eine Methode. Viele kommen auf mich zu und sagen: Irgendwie verstehe ich nicht, was du eigentlich machst – es ist immer interessant und gut – lass uns mal zusammensetzen. Das ist schon ein schöner Filter. Menschen, die dann auf mich zukommen, haben bereits eine erste Offenheit für das, was da kommen mag.

Zentrales Thema ist mehr und mehr die Sinn- und Wertebestimmung bei und durch die Arbeit. Unsere Arbeitszeit nimmt so viel Lebenszeit ein, dass wir bestrebt sind, etwas Sinnvolles mit unserer Arbeit zu erschaffen, aber auch dass die Arbeit an sich sinnvoll ist, damit ich als Mensch in der Organisation wahrgenommen werde.

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Das klingt spannend – aber „Sinn“ bei der Arbeit? Passt das?

Klar passt das! Mehr und mehr Unternehmen sind im Wandel, da kommen gerade einige Dynamiken zusammen und die Arbeitswelt ist im Umbruch.

Wir leben nicht mehr im Zeitalter der Industrialisierung, die Art und Weise der Arbeit ändert sich – unsere Gesellschaft ändert sich. Exemplarisch sei nur die Digitalisierung und der demografische Wandel genannt. Allein diese beiden Themenfelder bringen einiges an Wandelpotenzial mit sich. Wo ich früher noch im Schichtdienst in der Fabrik am Band stehen musste, erledige ich heute meine Arbeit im Zug per Mouse-Klick, um es sehr klischeehaft auszudrücken.

Früher war meine Arbeitswelt, mein Beruf, Bestimmung meiner Identität: Ich bin Fleischfachverkäufer (wie vlt. mein Vater auch schon) und das bin ich von der Ausbildung bis zur Rente – die Zeiten sind noch nicht lange her. Heute erleben wir mehr und mehr eine Identitätsbestimmung, die auf Sinn und Werte ausgerichtet ist: Welche Organisation passt da zu mir? Welchen Einfluss hat das Unternehmen auf die Welt? Wie ist der Arbeitsalltag?

Das stellt an die Unternehmen neue Anforderungen: Man rüstet sich mehr und mehr auf für den War of Talents – aber der ist nicht zu gewinnen mit Flyern, Kugelschreibern und Traubenzucker, sondern nur mit einer konsequenten Haltung der Offenheit und Dialogbereitschaft mit meinem potenziellen Bewerberklientel, meinen Mitarbeitern und meinen Kunden. Ich muss mich selbst als Unternehmen hinterfragen, meine Prozesse, Produkte und Dienstleistungen besser verstehen und meine Kommunikation (intern/extern) bewusst gestalten. Und da ist der Sinn eine wichtige Komponente.

 

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Wie bewegst Du Dich im Alltag fort? Und wie kommst Du immer von A nach B und zurück?

Ich bin ein großer Fan von Intermodalität: Von Zuhause zum Bahnhof mit dem Rad oder dem hiesigen ÖPNV-Anbieter, dann ab in den Zug und am Zielort ins Taxi oder Mietrad (bitte mehr davon!).

Gut, dass man das alles mittlerweile mit dem Smartphone und den zugehörigen Apps schnell und unkompliziert erledigen kann. Wobei ich immer den Fokus auf das Fahrrad lege. Das Thema Fahrrad ist eine eigene Philosophie für sich.

 

Wenn man viel herumkommt: Welchen Stellenwert hat dabei der Begriff „Heimat“? Kann man das heutzutage noch anhand eines echten Ortes definieren?

Für mich beschreibt der Heimatbegriff am besten die Verbindung, die ich zu einzelnen Personen an Orten habe und welche positiven Emotionen ich damit verknüpfe. Die Menschen machen für mich immer den Unterschied, ob ich mich beheimatet fühle oder halt nicht. „Heimat“ ist auch wieder sehr an meine Identität geknüpft.

Früher war ich halt der Fleischfachverkäufer in meinem Dorf. Heute ist das eher in Etappen – Heimat auf Etappen oder auch Heimatbiografien: Ich gehe in Hannover zu Schule, studiere in Leipzig, mache Urlaubssemester in New York und Work-And-Travel in Australien. Arbeite später erst in Berlin und dann ziehe ich doch wieder in mein Dorf, um meine Kinder großzuziehen. Alles ist Heimat – die Menschen, die ich kennenlerne, bleiben in meiner virtuellen Freundesliste und man trifft sich alle Jahre wieder. Vielleicht in Norwegen, somit wird das ein Teil meiner Heimat.

 

Auch für ein Wochenende in einer anderen Stadt muss man ja gut gerüstet sein. Wie organisierst Du Dich?

Ich halte mich da für recht pragmatisch. Ich brauche nicht viel an Krimskrams oder mehrere Outfits. Was auf Reisen nie fehlen darf: Smartphone, Kopfhörer, Ladekabel, ein Fotoapparat und meine Kreditkarte. Los geht´s!

 

Vielen Dank für das Gespräch – und allzeit gute Fahrt!

Auch Euch Danke! Bis dahin.

 

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Punch Pro – Iyabo dockt im Hafven an

Coworking in Perfektion.

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Hallo Iyabo, das ist mal ein cooler Arbeitsplatz! Man spürt förmlich das kreative Potential. Seit wann arbeitest Du hier?

Ich bin seit 4 Jahren beim Hafven (ehemals Edelstall) mit an Bord. Seit 3 Jahren gehöre ich mit zum Team.

 

„Der Hafven hat genügend Raum für konzentriertes Arbeiten.“

 

Magst Du etwas über aktuelle Projekte erzählen?

IHME VISION – Open Light Festival, UNTER EINEM DACH – Initiative zur Förderung einer neue Willkommenskultur, wir.macht.neu. – Kulturelles Jugendprojekt (derzeit bereite ich die Projektphase 3 des Projektes vor. Ab Januar 2018 wird mit Kindern und Jugendlichen in der Wedemark ein Kinderrathaus gebaut. Kinder und Jugendliche sich Entwerfer und Bauherren, MADE BY:SELF – Projekt für Jugendliche und junge Erwachsenen, Schulen in allen Bereichen der Veranstaltungsorganisation, „Eine Stadt gestaltet ein Museum – Marketing und Kommunikationsprojekt für das Historische Museum, GOUND ZERO – Vorplanung eines einjährigen Kunstprojektes in der Justizvollzuganstalt Hannover.

 

Was ist der Vorteil eines Coworking-Spaces?

Netzwerken und Projekte gemeinsam realisieren. Ich habe schon mit Christoph Zimmermann und Nicolai Reichelt (Leiter des Marker Space) zusammengearbeitet. UNTER EINEM DACH ist im Hafven unter anderem verortet.

Mit Hardy Seiler habe ich ebenfalls schon Projekte gemacht, mit Felix Wende (Leitung Hafven Café und Tretwerk), mit Lisa Moser (Hafven Booking und Veranstaltungen), mit Pauline (Hafven Presse und Öffentlichkeit, Hafven Coworker Björn Zinkler, Hafven Coworker Simon Kondermann und so weiter und sofort.

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Wofür steht der Hafven insbesondere?

Gemeinschaft, Kommunikation, Brainstorming und Ideen spinnen.

 

Trotz des Community-Gedankens geben einem das Gebäude und die Arbeitsplätze ein sehr strukturiertes Gefühl. Geht es hier auch um die Fokussierung auf das Wesentliche?

Ja, auf alle Fälle! Der Hafven hat genügend Raum für konzentriertes Arbeiten. Trotz der großen Flexibilität sind wir hier sehr diszipliniert in der Organisation und nutzen wirklich praktische und innovative digitale Organisationstools.

 

Wie oft bist Du hier?

Ich arbeite im Hafven Linden (ehemaliger Edelstall) und im Hafven Nordstadt täglich.

 

Was sind Deine zentralen Tools, die Du meistens dabei hast?

Handy und Laptop.

 

Vielen Dank für den Einblick in Deine spannenden Projekte!

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Für alle, die mehr über den Hafven erfahren möchten: www.hafven.de

Everyone loves BREE Bags!

Nicht nur Frauen und Männer, die den urbanen Lifestyle, höchste Qualität, ausgewählte Materialien und klare Designs lieben, tragen BREE. Auch die Blogger- und Instagram-Szene hat BREE in diesem Jahr für sich entdeckt.

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Lassen Sie sich von den Outfits und Kombinationsmöglichkeiten der Fashion Szene inspirieren und anstecken.

 

Die trendige Cross Shoulder Bag Stockholm 30 im XS-Format ist die perfekte Begleiterin für entspannte Sommertage. Aylin trägt die Cross Shoulder Bag XS in der Farbe Nature. Mehr Inspirationen für schöne Sommerlooks von Aylin König gibt es hier: Aylin König

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Einfach wunderbar: die neue Mini-Bag Cordoba 6 bezaubert in vielen ausdrucksstarken Farben. Ob uni oder im fröhlichen Triple, hier findet sich zu jedem Outfit das passende kleine It-Piece. Kira trägt die Mini-Bag in der Farbe Camel und kombiniert dazu einen Change it! Schulterriemen. Mehr Looks von Kira Bejaoui gibt es hier: Kira Bejaoui

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Gleicher Taschenstyle, anderer Look. Anni-Sophie trägt auch die Mini-Bag Cordoba 6, aber hier in der Farbe Dark Grey. Mehr Outfits von Anni-Sophie gibt es hier: Anni-Sophie

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Mit BREE in der Welt zuhause. Ob mit der kleinen Cordoba 6 inkl. Change it! Schulterriemen in Rom oder verträumt mit der Summer-Bag Fantastic 7. Mehr Sommer-Outfits von Milena Le Secret finden Sie hier: Milena Le Secret

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Cambridge 7 hier in der F/S-Farbe Mango und der Sommer kommt zurück! Die Cross Shoulder Bag ist DIE perfekte Begleiterin für einen entspannten Tag in der City. Sie sieht stylish aus und es passt eine Menge rein! Mehr City-Looks von Franellee gibt es hier: Franellee

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Shopping-Bummel, Cocktailempfang oder wichtiges Business-Meeting? Egal was Sie vorhaben, mit der Cambridge 12 sind Sie immer top gestylt! Laura von Designdschungel trägt die Top Handle Bag in der Farbe whisky. Mehr Looks von Designdschungel finden Sie hier: Designdschungel

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Wir wünschen Ihnen allen einen schönen Styling-Spätsommer und sagen lieben Dank für die tollen Outfits und schönen Gespräche zu unserer Instagram-Kooperation-Sommer-2017.

 

BREE auf Instagram: @bree_bags

#breebags

Schaufensterwettbewerb mit der Akademie JAK – August 2017

Im Oktober 2016 starteten wir eine Kooperation mit der privaten Akadamie JAK in Hamburg. Ziel dieser Zusammenarbeit war es ein von Studenten designtes, ausdruckstarkes Imagefenster mit Bezug auf die erfolgreichen Serien STOCKHOLM und Change it! zu entwerfen.

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Die Akademie JAK ist eine private Bildungseinrichtung mit einem engagierten Team erfahrener Dozenten und Lehrbeauftragten aus der Berufspraxis. In der persönlichen Atmosphäre kleiner Klassenverbände bietet die JAK eine moderne, ganzheitliche Ausbildung an, in der gestalterische und wissenschaftlich theoretische Inhalte sowie praktische und technische Kompetenzen sorgfältig aufeinander abgestimmt sind. Als erstes Institut in Deutschland bietet die Akademie JAK seit 2009 die Fachrichtung Visual Merchandising Design an.

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Ende März präsentierten die Gruppen der Studierenden ihre Entwürfe, von denen im April einer zum Sieger gekürt wurde.

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Das Siegerfenster „Wirbelsturm“, welches aus etwa 300 Change it! Gurten konstruiert wurde, ist derzeit im Schaufenster des Hannover BREE Stores zu bestaunen.

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In Zukunft wird dieses Modell unter anderem bei einer Modenschau in Hamburg und in weiteren Stores zum Einsatz kommen.

Wir legen nicht nur einen starken Focus auf innovative Schaufenster, um gezielte Impulse an ausgewählten Standorten zu vermitteln, sondern auch auf die Förderung von jungen Menschen mit Talent.

Wir möchten uns herzlich bei der Akademie JAK aus Hamburg und allen teilnehmenden Studenten für ihre kreativen Ideen und Mitarbeit bedanken. Es hat uns viel Freude bereitet mit euch zusammen den Schaufensterwettbewerb durchzuführen!

 

Weitere Infos über die Akadekie JAK finden Sie hier: Akademie JAK

50x 2 Freikarten für die Bestsellerverfilmung THE CIRCLE gewinnen

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Jetzt in unseren BREE-Stores: 50x 2 Freikarten für die Bestsellerverfilmung THE CIRCLE gewinnen!

Am 7. September startet der Film in den Kinos. In unseren BREE-Stores können Sie schon jetzt am Gewinnspiel teilnehmen und mit etwas Glück zwei Karten gewinnen! Einfach bis zum 7.9. vorbeikommen und eine Karte ausfüllen. Zum BREE-Storefinder.

THE CIRCLE ist ein packender Thriller, der eine zentrale Frage stellt: Wie kann die Welt die Vorzüge einer transparenten Gesellschaft mit den Bedürfnissen der Menschen nach Privatsphäre in Einklang bringen? In den Hauptrollen sind Hollywoodstars Emma Watson („Die Schöne und das Biest“, „Harry Potter“-Reihe) und Tom Hanks („The Da Vinci Code“-Trilogie, „Cloud Atlas“) zu sehen. Für Regie und Drehbuch zeichnet James Ponsoldt verantwortlich – basierend auf dem gleichnamigen Bestseller von Dave Eggers.

Weitere Infos zum Film: www.WeAreTheCircle.de
Hier geht’s zum Trailer auf YouTube.

Punch Pro – Ein Tag mit dem Inline-Kurier Geronimo

Zum Leben als Fahrradkurier gehört mehr als einfach nur kräftig in die Pedale zu treten. Geronimo ist einer der erfahrensten Biker in Hamburg und kennt nicht nur gute Abkürzungen, sondern auch den Bedarf seiner Kunden.

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Wie lange arbeitest Du schon als Fahrradkurier?

Ich fahre seit Februar 2002, also inzwischen 15,5 Jahre.

 

Wie hat alles angefangen?

Ich stand recht lange bei Inline auf der Warteliste, bis mich ein Freund angerufen hat und meinte, ich solle mich mal schnell bei Inline melden, die Warteliste sei verschwunden. Nach meinem Anruf in der Fahrerwertung ging alles sehr schnell.

 

Hast Du damals gedacht, dass Du das so lange machen wirst?

Nein – aber ich bin kurz zuvor Vater geworden und hab von Beginn an die hohe Flexibilität und Freiheit des Kurierlebens sehr genossen. So lange, bis es mir keinen Spaß mehr macht, habe ich mir vorgenommen.

 

Erfüllte der Job in Deiner Anfangszeit noch das Klischee des Sprinters zwischen Werbeagenturen und Druckereien?

Das schon, aber viel intensiver habe ich das Fahren zwischen Fotoshootings und Entwicklungslaboren wahrgenommen. Leider war dieses goldene Zeitalter der Kuriere durch die Digitalisierung der Fotografie so gut wie vorbei als ich anfing.

 

„Sie sollte gut am Rücken und der Schulter sitzen … und vor allem sollte sie mir gefallen.“

 

Auch große Datenmengen werden heutzutage durch die Cloud gejagt – welche Dinge transportierst Du heutzutage?

Für Agenturen fahre ich nach wie vor täglich mehrere Touren, hauptsächlich Umschläge. Sonst so gut wie alles was in die Tasche passt: Darunter auch bestellte Einkäufe in Supermärkten, Kiosken und Apotheken, Medikamente, Zahnersatz, Festplatten, Klamotten, Schlüssel für Leute, die sich ein- oder ausgesperrt haben, sogar Blutplasma, Trockeneis, Eintrittskarten, Essen und auch Kündigungen… Wobei ich bei den meisten Touren nicht wirklich weiß, was sich im Karton oder Umschlag befindet.

 

Und nun die klassische Ausrüstungs-Frage: wie viele Reifen verbrauchst Du pro Jahr?

Einen guten Reifen fahre ich mindestens eine Saison, wesentlich höheren Verschleiß hab ich bei Schläuchen.

 

Gibt es saisonale Unterschiede in der Materialwahl?

Klar, angefangen bei den Klamotten, mit den Jahren habe ich mir eine schöne Winterausrüstung zusammengestellt, die ich in der Regel Ende Oktober gegen meine Sommerausrüstung tausche. Das wichtigste für mich sind dabei gute Handschuhe und Schuhe. Beim Rad wechsle ich im Winter gerne auf Reifen mit mehr Profil und höherer Griffigkeit.

 

Welche Anforderungen hast Du an Deine Transporttasche?

Sie sollte gut am Rücken und der Schulter sitzen, regen- und spritzwasserdicht sein, ein gutes Verschlusssystem haben – und vor allem sollte sie mir gefallen.

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FASHION WEEK Juni 2017

Vom 03. bis zum 07. Juni 2017 zeigten wieder nationale und internationale Designer anlässlich der Berliner Fashion Week, welche Trends im kommenden Sommer 2018 angesagt sein werden. Dafür reisten zahlreiche Fashion Redakteure, Influencer, Designer und Co. in die deutsche Hauptstadt Berlin und erlebten eine Woche voller Runway Shows und Events.

Auch dieses Mal waren wir wieder in Berlin dabei und zierten unter anderem mit unserer farbenfrohen BREE BERLIN BAG die Reihen der Fashionshow von IRENE LUFT.

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Auch waren wir wieder Teil der VIP BEAUTY & FASHION LOUNGE von Reichert+ Communications im Marriott Hotel am Potsdamer Platz. Diese besuchten ausgewählte Redakteure, Influencer und VIP’s und nutzten die Möglichkeit sich von hochwertigen Beauty- und Fashion-Labels ausstatten zu lassen und mit wichtigen Leuten der Fashionszene zu networken. Gäste wie Topmodel Hana Nitsche, Kim Hnizdo, Johanna Klum, Jennifer Knäble sowie Influencer wie Fata Hasanovic, Elena Carriere und Leslie Huhn und viele mehr, waren vor Ort. Als teilnehmendes Label präsentierte wir den Gästen die aktuelle Herbst/Winter 17 Kollektion. Neben spannenden Gesprächen mit Bloggern und VIP’s wurde sich auch über gemeinsame Projekte und Kooperationen unterhalten. Die Taschen erhielten durchweg positives Feedback und begeisterten mit ihren Farben, Modellen auf den Red Carpets der Fashion Week.

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Neben der Lounge war BREE auch auf der diesjährigen PANORAMA MESSE, eine der wichtigsten Modemessen auf dem internationalen Markt, vertreten. Dort präsentierten wir die neuen Modelle der Frühjahr/Sommer 18 Kollektion und einige Highlights der Herbst/Winter 17 Kollektion in einer cool inszenierten Szenerie aus Minimalismus in der die neuen Designs perfekt zur Geltung kamen. Vor Ort wurde mit vielen Fachleuten und auch Presse genetworkt und über mögliche Zusammenarbeiten gesprochen.

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Im Verlauf der Fashion Week haben wir auf den Shows und Events, viele Modelle unsere Kollektion und der Berlin-Bag am Arm von VIP’s und Stars gesichtet. Eine größere Anerkennung konnte wir als deutsche Taschenmarke gar nicht bekommen. Wir freuen uns schon auf die nächste Fashion Week wo wir unsere tolle Frühjahr/Sommer 18 Kollektion präsentieren werden.

Grand Opening Flagship-Store Wien

Wien, 23. März 2017 – Vergangene Woche eröffneten wir unseren neuen Flagship-Store in der Spiegelgasse in der wunderschönen, historischen Stadt Wien. Neben namhafter, österreichischer Presse wie die Woman, die Standard, der österreichischen Textilzeitung und vielen mehr, konnten wir auch einige bekannte Blogger und Celebrities begrüßen. IT-Girl Liane Ana Lenni, Model Chuma Cedric Mayer und Designer Philipp Neugebauer versprühten ein glamouröses Flair bei unserem Grand Opening.

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Viele Freunde unserer Marke aus verschiedenen Generationen, von Mutter bis Tochter, besuchten uns in dem zweiten Store der österreichischen Hauptstadt und feierten mit uns eine erfolgreiche Eröffnung. Geschäftsführer Axel Bree persönlich stand für exklusive Interviews vor Ort zur Verfügung und war gleichzeitig der Spezialist an der Präge-Maschine: bei dieser Aktion entstanden ganz individuelle Taschenanhänger mit persönlichen Initialen für die Gäste. Chefredakteurin Uschi Fellner von Wien Look live war besonders begeistert von Axel Brees Einsatz und schwärmte in lauten Tönen.

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Rundum war es ein gelungenes Event mit vielen tollen Gesprächen. Bei Wiener Leckereien und spritzigen Getränken konnten die Gäste in entspannter Atmosphäre durch unsere aktuelle Kollektion stöbern.

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Präge-Aktion BREE

Bereits in Lüneburg starteten wir unsere beliebte Präge-Aktion, wo sich unsere treuen Kunden ganz individuell ihre Initialen in einen Taschenanhänger stanzen lassen konnten. Geschäftsführer Axel Bree selbst stand vor Ort hinter der Maschine und zauberte den begeisterten Kunden im Store einen persönlichen Anhänger passend zu ihren BREE-Taschen.

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Auch in weiteren, ausgewählten Stores werden wir diesen persönlichen Service in Zukunft fortführen. So können sich unsere Kunden neben der individuellen Gestaltung ihrer Taschen mit dem schönen und erfolgreichen Change it! System auch ihren ganz persönlichen Anhänger designen lassen. Ob für die Business-Bag oder Reisetasche, personalisierte Taschen liegen voll im Trend und verleihen einen überzeitlichen Charme.

Mit dieser tollen Aktion heben wir neben unserem fachkundigen und leidenschaftlichen Bezug zu hochwertigen Materialien auch das Merkmal einer BREE Tasche als „treuen Begleiter“ hervor. Viel Liebe zum Detail und die Nähe zu unseren Kunden sind für uns als Taschen-Hersteller höchste Priorität, welche durch diese wundervolle Präge-Aktion perfekt präsentiert werden.

Happy Birthday: 45 Jahre BREE

  Happy Birthday: 45 Jahre BREE

 

Sie haben nicht einmal 10.000 Mark Bargeld in der Tasche, als der selbstständige Designer Wolf Peter Bree und seine Ehefrau Renate am 10. August 1970 die BREE COLLECTION in Hannover gründen. Mit ihrem Traum von der eigenen Firma leisten sie fortan Pionierarbeit auf dem Taschenmarkt.

Von Anfang an gilt die Faszination der Firmengründer dem Naturleder. Sie schätzen das natürliche Material für seine Nachhaltigkeit und seinen sinnlichen Wert. Um diese Essenz zum Ausdruck zu bringen, setzen sie Naturleder in funktionalem Design pur ein, getreu dem Motto: „Back to Nature“.

Mit der Synthese aus Form und Funktion, aus anspruchsvollem Naturleder, perfekter Verarbeitung und höchster Funktionalität treffen die Produkte den Zeitgeist. Sie erwidern die Bedürfnisse einer Aufbruchsgeneration.

BREE-Schultaschen, Uni-Taschen und -Rucksäcke machen Furore. Der „New-School-Ranzen“ (1975) wird ebenso zum Kultobjekt wie die Materialmix-Modelle aus Naturleder und Canvas. Schon 1972 werden BREE-Taschen mit ersten Designpreisen ausgezeichnet.

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Taschen von BREE stehen seit 45 Jahren für Stilsicherheit, modernes Design, hochwertige Verarbeitung und durchdachte Funktionalität. Neben der Konzentration auf Leder als Markenkern ist der Mut zu neuartigen Materialien und außergewöhnlichen Entwürfen seit jeher „typisch BREE“.

„Die Herausforderung besteht darin, echte KlassikerAB_2015_1 zu kreieren, die kurzfristige Trends überdauern.“, so Geschäftsführer Axel Bree. Deshalb werden BREE-Taschen bis heute nicht nur für eine Saison entworfen, sondern über Jahre weiterentwickelt – so wie diese Klassiker aus vier Jahrzehnten:

 

 

 

 

 

 

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1984: LADY TOP gilt bis heute als „Mutter aller Handtaschen“. Gefertigt aus feinstem Rindleder ist sie die feminine Interpretation einer klassischen Jagdtasche.

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1985: Wolf Peter Bree bringt die Idee eines leichten Gepäcks für Reise, Sport und Freizeit aus den USA mit. CABRIO wird als erste Leichtgepäck-Serie aus strapazierfähigem Nylon auf dem deutschen Markt vorgestellt.

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1995: Die Transportbeutel der New Yorker Fahrradkuriere sind Inspiration für die legendäre Taschenserie aus LKW-Plane: PUNCH. Auf den ersten Schock folgten unzählige internationale Designpreise und eine beispiellose Erfolgsgeschichte.

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2002: Das einer schlichten Papiertüte nachempfundene Modell SIMPLY ist gerade einmal 0,5 Millimeter dünn und überrascht in wechselnden Looks: Folie, Lackleder oder Rinderfell.

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2009 ist BREE erstmals offizieller Ausstatter der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin. Die limitierte „Gift-Bag“ wird seitdem zweimal jährlich exklusiv für ausgewählte VIP-Gäste und akkreditierte Journalisten entworfen und hat sich zum echten Sammlerstück entwickelt.

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2012: Unter dem Label BREE CLASSIC kommen die Naturleder-Serien STOCKHOLM und OSLO auf den Markt. Die Modelle sind eine Hommage an die Wurzeln der Marke und ausschließlich „Made in Europe“.

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2014: Die Serie ANTIBES verknüpft traditionelle Handwerkskunst mit innovativer Technik. Um die einzigartige Lochstruktur der Taschen möglichst präzise herzustellen, wird das Leder nach dem Zuschneiden gelasert („Laser Cut“). ANTIBES wird mit dem ILM Best in Fashion Award ausgezeichnet.