Punch Pro – Ein Tag mit dem Inline-Kurier Geronimo

Zum Leben als Fahrradkurier gehört mehr als einfach nur kräftig in die Pedale zu treten. Geronimo ist einer der erfahrensten Biker in Hamburg und kennt nicht nur gute Abkürzungen, sondern auch den Bedarf seiner Kunden.

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Wie lange arbeitest Du schon als Fahrradkurier?

Ich fahre seit Februar 2002, also inzwischen 15,5 Jahre.

 

Wie hat alles angefangen?

Ich stand recht lange bei Inline auf der Warteliste, bis mich ein Freund angerufen hat und meinte, ich solle mich mal schnell bei Inline melden, die Warteliste sei verschwunden. Nach meinem Anruf in der Fahrerwertung ging alles sehr schnell.

 

Hast Du damals gedacht, dass Du das so lange machen wirst?

Nein – aber ich bin kurz zuvor Vater geworden und hab von Beginn an die hohe Flexibilität und Freiheit des Kurierlebens sehr genossen. So lange, bis es mir keinen Spaß mehr macht, habe ich mir vorgenommen.

 

Erfüllte der Job in Deiner Anfangszeit noch das Klischee des Sprinters zwischen Werbeagenturen und Druckereien?

Das schon, aber viel intensiver habe ich das Fahren zwischen Fotoshootings und Entwicklungslaboren wahrgenommen. Leider war dieses goldene Zeitalter der Kuriere durch die Digitalisierung der Fotografie so gut wie vorbei als ich anfing.

 

„Sie sollte gut am Rücken und der Schulter sitzen … und vor allem sollte sie mir gefallen.“

 

Auch große Datenmengen werden heutzutage durch die Cloud gejagt – welche Dinge transportierst Du heutzutage?

Für Agenturen fahre ich nach wie vor täglich mehrere Touren, hauptsächlich Umschläge. Sonst so gut wie alles was in die Tasche passt: Darunter auch bestellte Einkäufe in Supermärkten, Kiosken und Apotheken, Medikamente, Zahnersatz, Festplatten, Klamotten, Schlüssel für Leute, die sich ein- oder ausgesperrt haben, sogar Blutplasma, Trockeneis, Eintrittskarten, Essen und auch Kündigungen… Wobei ich bei den meisten Touren nicht wirklich weiß, was sich im Karton oder Umschlag befindet.

 

Und nun die klassische Ausrüstungs-Frage: wie viele Reifen verbrauchst Du pro Jahr?

Einen guten Reifen fahre ich mindestens eine Saison, wesentlich höheren Verschleiß hab ich bei Schläuchen.

 

Gibt es saisonale Unterschiede in der Materialwahl?

Klar, angefangen bei den Klamotten, mit den Jahren habe ich mir eine schöne Winterausrüstung zusammengestellt, die ich in der Regel Ende Oktober gegen meine Sommerausrüstung tausche. Das wichtigste für mich sind dabei gute Handschuhe und Schuhe. Beim Rad wechsle ich im Winter gerne auf Reifen mit mehr Profil und höherer Griffigkeit.

 

Welche Anforderungen hast Du an Deine Transporttasche?

Sie sollte gut am Rücken und der Schulter sitzen, regen- und spritzwasserdicht sein, ein gutes Verschlusssystem haben – und vor allem sollte sie mir gefallen.

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FASHIONBLOGGER.DE

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Das paßt zur BREE Memphis 2: Mantel von H&M, Sweater von Highlight, Hose in Lederoptik von Choies, Céline-inspirierte Slipons von Asos , Ray-Ban Wayfarer.
Fotos © Ricarda Schernus / Cats&Dogs Blog

 

Bildschirmfoto 2014-03-10 um 12.28.05„Nennt mich Frau Mega-Langweilig, aber bei einem Outfit in Schwarz und Weiß gibt es doch auch einfach nichts Vergleichbares“, schreibt Ricky in ihrem Blog Cats&Dogs aus Berlin, „keine Farbe kommt an diese minimalistische Perfektion heran und dieses Jahr kann mich nicht mal der Frühling eines Besseren belehren.“ Zu Black, White und Tartan trägt die Wie-Hund-Katze-Bloggerin einen schwarzen Ledershopper von BREE, die Memphis 2.

Kathrin Gelinsky bevorzugt für das Outfit of the Day in ihrem Blog nie wunschfrei das Baby-Blue. Kein Wunder: „Kate“ ist in der 38. Woche!

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Foto © niewunschfrei.com

„Somit könnte dieser Outfit-Post der letzte mit Kugel sein, ein Grund mehr es nochmal so richtig zu genießen“, schreibt die werdende Mama, „dieses Kleid von Ganni hat es aber auch nicht mehr ausgehalten, wollte ich es mir doch als Stillkleid aufsparen. Aber zu meiner Toledo1 Tasche von BREE war es einfach unverzichtbar. Für mich ist das jetzt schon meine Wunschfreie-Super-Sommer-Kombo!“

Kalinka Kalinka Mode Blog Berlin versammelt zehn Autoren, Damen und Herren, wovon Alexandra Zhovtenko als gebürtige Ukrainerin die einzige echte Kalinka ist.  „Neu im Kleiderschrank“ ist bei ihr ein Carin Wester Kleid, eine Won Hundred Bluse und ein Shopper von BREE – die Memphis 2 auch hier.

Bildschirmfoto 2014-03-10 um 12.29.44Alexandra schreibt: „Wie lange ich nach einem schwarzen Shopper gesucht habe, weiß ich schon gar nicht mehr. Aus hochwertigem Material sollte er sein, schlicht, aber nicht langweilig und in der richtigen Größe für jeden Tag. Keine allzu hohen Ansprüche sollte man denken, doch keine Tasche in meinem Budget wollte mir so recht gefallen. Bis BREE mit dem Modell Memphis kam. Vorher etwas in Vergessenheit geraten, entwarf das deutsche Brand nun die klassische Tasche meiner Träume, ohne die ich das Haus nicht mehr verlasse.“

Was wäre die deutsche Mode-Szene ohne ihre fleißigen Fashion-Bloggerinnen? Der Frühling kann jedenfalls kommen. BREE ist ja schon da.

 

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BREE Memphis 2
Foto © kalinkakalinka.de

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BREE Memphis 2
Foto © wie-hund-und-katze.com

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Foto © niewunschfrei.com

HAPPY BIRTHDAY, MARY!

Mary Quant (* 11. Februar 1934 in Blackheath, Kent, England) ist eine britische Modedesignerin. Quant belegte am Goldsmith’s College of Art den Studiengang zum Kunstlehrer. Sie lernte nebenbei Schnittmuster zu entwerfen und arbeitete danach für den Modisten Erik. 1955 eröffnete sie zusammen mit ihrem späteren Mann Alexander Plunket Greene (1932–1990) und einem Freund, Archie McNair, die Boutique Bazaar im Markham House an der King’s Road, im Londoner Stadtteil Chelsea. Sie verkaufte nicht nur Kleider, sie entwarf bald eigene Modelle.

Als Quants bedeutendste Kreation gilt der Minirock. Quant benannte den Mini angeblich nach dem Auto. 1966 wurde ihr von Königin Elisabeth II. der Order of the British Empire verliehen. Heute wird sie 80.

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Quelle: Wikipedia. Foto: Time Life

VERSATILE

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Das Adjektiv der Stunde ist „versatile“. Das ist englisch und wird so ausgesprochen: ?v?rs?tl. Es bedeutet soviel wie „vielseitig“, „anpassungsfähig“. Und jeder hat es zur Zeit im Munde.

Die Avocado ist versatile – und deshalb ist sie die meistfotografierte Frucht der Saison. Sie wird viel öfter fotografiert als gegessen. Doch wenn es dazu kommt, ist sie sehr versatile. Denn die Avocado hat mit großem Abstand den höchsten Fettgehalt aller bekannten Obst- und Gemüsearten. Ein echter Sattmacher.

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Aber aufgrund ihres maximalen Anteils an ungesättigten Fettsäuren, Mineralien und Vitaminen ist sie auch ein supergesunder Snack. Jedes Fotomodel von Welt ißt ausschließlich Avocados.

Apropos: auch Victoria’s Secret ist versatile. Deshalb ist sein Gründer Roy Raymond mehrfacher Milliardär. Dabei wollte er seiner Frau nur ein Höschen kaufen… Und eröffnete aus Enttäuschung über die schlechte Beratung seine eigene Boutique. Schnell waren Dessous-Spezialisten wie Frederick’s of Hollywood abgehängt. Frederick’s ist nur sexy, man könnte fast sagen: bloß geil. Victoria’s Secret hingegen ist supersexy UND jung UND sportlich UND frech. Versatile.

LR_Range_Rover_Location_44Sehr, sehr versatile ist auch der neue Range Rover, die Mutter aller S.U.V.s, mit überragenden Eigenschaften in der Wüste Gobi, aber eben auch der einzige seiner Art, mit dem man ruhigen Gewissens vorm Plaza-Athénée in der Pariser Avenue Montaigne vorfahren möchte, wenn dieses Grand Hotel im Mai 2014 nach umfassender Renovierung wieder eröffnet.

000000000184750007Kommen wir zu den Lederwarenherstellern: Richtig! BREE ist höchst versatile. Wieso, weshalb, warum? Nun, gestern zeigten wir Ihnen an dieser Stelle den Fashionblog Susie Knows von Susanne Gundlach, Grande Dame aus Hamburg, mit allen Insignien gesegnet, die in Eppendorf gefragt sind. In ihrem Blog: die BREE Stockholm 7, „meine Lieblingstasche“.

Heute schauen wir in die Fashionblogger-Szene Südostasiens: Ira Giorgetti nennt sich „Manila’s resident vampire“ – seine Tasche ist die BREE Auckland in schwarzem Leder. Der junge David Guison kommt auch aus der Hauptstadt der Philippinen, welche er mit der BREE Auckland in Denim durchstreift. Fast 30.000 Facebook-Freunde danken es ihm.

Von Hamburg – nein nicht nach Haiti – sondern nach Manila. Von Frau Gundlach zu Ira und David. Von der Stockholm zur Auckland. Von sinnlichen Curvy Blogs zu nervösen Street-Styles. Und manchmal  muß es eben BREE sein. Versatile.

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Der Fashion-Blog von Ira Giorgetti.

 

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Ira’s Lieblingstasche: die BREE Auckland.

 

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David Guison, Blogger-Ikone aus Manila.

 

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David’s Tasche ist eine BREE Auckland aus Denim. Collector’s item.

DAS GUTE GESCHENK: HELVETICA

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1957 „erfand“ der Grafiker Max Miedinger in Zusammenarbeit mit Eduard Hoffmann die Schrifttypo Helvetica, die bis heute Designer in Verzückungen versetzt und als schönste Schrift überhaupt gilt, weil sie so schlicht, so unaufdringlich, so ohne Schnörkel ist.

Die amerikanische Agentur Guts & Glory steckte den Geist der Helvetica jetzt zurück in eine Flasche: Ihr Duft “Helvetica, The Perfume” kommt in einem eleganten Flakon daher, dessen Inhalt freilich genauso „schnörkellos“ ist, wie die Typo: „Helvetica“ riecht nach nichts. Das Parfum besteht nur aus destilliertem Wasser. Oder wie es auf der Website so treffend heißt: „Air. Water. And you.“

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Meg und Faun

Natürlich ist das augenzwinkernd gemeint, aber durchaus nicht nur als platter Scherz. Das wäre nicht der Stil von Guts & Glory, den beiden hyperkreativen Damen Meg Paradise und Faun Chapin. Mit ihrer anderen aktuellen Internet-Kampagne „They Don’t Work For You“ prangern sie US-Senatoren an, die sich trotz der Schießereien an Schulen immer noch gegen Waffenverbote aussprechen.

“Helvetica, The Perfume” kostet $62 für den 60ml-Flakon. Zuviel für ein Nicht-Duftwasser? Mal schauen… Meg und Faun halten – ganz spießig – eine Return-Policy parat: „Should the scent of nothing not be right for you, returns will be accepted within 30 days of purchase and must be returned unused and in original packaging“.

Und wenn es stimmt, daß Frauen sowieso alles umtauschen, dann sind dem Schenker mit „Helvetica, Das Parfüm“ wenigstens für einen flüchtigen Moment (be)wundernde Blicke sicher. Zu dem Onlineshop geht es hier: klick!